Kunsthandel Michael KRAUT - Bleiburg
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ALEXANDER GERBIG (Suhl 1878 - 1948)
"Kämpfende Hirsche in Mondnacht" - 1924/25

VERKAUFT

signiert,
Öl auf Leinwand, 65,5 x 46,5 cm


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Alle abgebildeten Werke sind verkäuflich. Preise auf Anfrage. Für die Echtheit der Gemälde wird garantiert.


Rückseitig Werknummer 337 und Betitelung

Wir danken Herrn Dr. Wolfgang Knop für die freundliche Auskunft.

Alexander Gerbig studierte an der Dresdner Akademie bei Richard Müller, Oskar Zwintscher und Gotthardt Kühl. Gerbig war sowohl Studienkollege als auch enger Freund von Max Pechstein in Dresden. Die beiden verband seit ihrer gemeinsamen Studienzeit eine lebenslange, enge Künstlerfreundschaft. Ihr gemeinsames Arbeiten und ihre gegenseitige Beeinflussung ist in zahlreichen Briefen von Pechstein und Gerbig belegt. Variabilität, Vielfalt und Bewegung waren seine bildprägenden Gestaltungsprinzipien in Malerei, Handzeichnung und Druckgrafik. Einfühlsam hat er jede Thematik bearbeitet. Landschaften und bewegte Figuren hob er entsprechend seiner Lebensmaxime hervor: "Mensch, Tier und Natur als Einheit erfassen". Der Meister der Form und der akribisch zugespitzten Figuren-Komposition erhielt 1912 den Villa-Romana-Preis. Das ist der höchste und zugleich älteste Kunstpreis, den Deutschland zu vergeben hat. Vor Gerbig haben diese begehrte Auszeichnung so namhafte Künstler wie Max Beckmann, Käthe Kollwitz und Ernst Barlach erhalten.

Literatur:
Dr. Wolfgang Knop "Schaut her - ich bin's!"
Der Maler und Grafiker Alexander Gerbig


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