Kunsthandel Michael KRAUT - Bleiburg
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AUGUST HEITMÜLLER (Gümmer bei Hannover 1873 – 1935 Hannover)
"Bäume im Hinterhof" - 1928

VERKAUFT

signiert, datiert
Öl auf Holz, 77,7 x 49,3 cm


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Alle abgebildeten Werke sind verkäuflich. Preise auf Anfrage. Für die Echtheit der Gemälde wird garantiert.


Nach dem Besuch der Kunstgewerbeschule Hannover studiert Heitmüller an der Münchner Akademie bei Franz von Stuck, Otto Seitz, Leopold Karl Walter Graf von Kalckreuth und in Berlin bei Lovis Corinth. Studienreisen führen ihn nach Paris, London, Amsterdam und Madrid. 1917 gehört er zu den Mitbegründern der Hannoverschen Sezession. Sein langjähriger Freund, der Verleger Christof Spengemann, bezeichnet ihn als den „Revolutionär unter den hannoverschen Malern“. Die Kestner-Gesellschaft veranstaltet zwei Einzelausstellungen und in der zweiten Hälfte der 1920er Jahre beschickt Heitmüller erfolgreich die Frühjahrs-Ausstellungen der Preußischen Akademie der Künste zu Berlin.

1930 nimmt der 57-Jährige an der Ausstellung „Neue Deutsche Kunst“ in Berlin teil und an der Stockholmer Ausstellung „100 Jahre Deutsche Kunst“, wo er durch das schwedische Kultusministerium ausgezeichnet wird. Zahlreiche Personen des politischen und kulturellen Lebens werden von August Heitmüller porträtiert.

Literatur:
„Der stärkste Ausdruck unserer Tage“ – Neue Sachlichkeit in Hannover
Sprengel Museum Hannover, Georg Olms Verlag 2001


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